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Fatigue nach Krebserkrankung |
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Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) beschrieb 2025, dass etwa ein Drittel aller Langzeitüberlebenden mit Prostata- , Brustkrebs und Darmkrebs noch etliche Jahre nach einer Krebsdiagnose unter einer Fatigue leiden, einer extremen Müdigkeit und Erschöpfung, die vielfach Krebs begleitend autritt. Charakteristisch für Fatigue ist, dass selbst bei regelmäßigen Erholungspausen und ausreichendem Nachtschlaf keine Erholung eintritt. Normale Regenerationsmechanismen funktionieren bei einer Fatigue nicht. Betroffene sind nicht mehr leistungsfähig, geringste Anstrengungen führen zu Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Energielosigkeit. Antrieb, Motivation für Aktivitäten des Alltag lassen nach, lähmende Müdigkeit beeinträchtigen den Alltag. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Fatigue mit einem deutlich erhöhten Risiko einhergeht frühzeitig zu sterben, so das DKFZ im Fachblatt British Journal of Cancer (7/2025). DOI https://doi.org/10.1038/s41416-025-03116-z Auch hier kann eine Leaky-Gut-Therapie erstaunliche Verbesserungen erbringen. Man darf dabei allerdings nicht auf schnelle Erfolge hoffen. Unter einem halben Jahr, bei den meisten Betroffenen allerdings wohl eher erst nach einem Jahr und mehr können sich bei konsequenter Einhaltung aller empfohlenen Maßnahmen eindrucksvolle Verbesserungen des Befindens einstellen. |
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